Herzlich Willkommen
auf der Internetseite der CDU Reinickendorf West

Wir freuen uns, dass Sie sich über die CDU informieren möchten!

Die CDU Reinickendorf-West und die für sie tätigen vielen ehrenamtlichen Funktionsträger haben es sich zur Aufgabe gemacht, die „Ortsteil-Kümmerer“ zu sein. Das geht alles nicht von selbst, und vor alllem nicht allein. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle einladen, mitzumachen. Wie und wo erfahren Sie regelmäßig auf diesen Seiten, aber auch draußen auf der Strasse bei unseren Canvassing-Terminen, Strassenbegehungen oder unseren regelmäßigen Bürgersprechstunden.

Gern bieten wir Ihnen an, mit uns ins Gespräch zu kommen. Unsere direkt wiedergewählte Abgeordnete Emine Demirbüken-Wegner, die nach 2011 auch in 2016 den Wahlkreis rund um den Kutschi gewinnen konnte, können Sie ganz einfach per email Ihr Anliegen, Ihre Kritik oder auch Ihr Lob übermitteln. Sie ist für den Wahlkreis Reinickendorf-West aktiv und ist Ihr Ansprechpartner für alle politischen Fragen. Unsere Abgeordnete Emine Demirbüken-Wegner ist mit ihrem Wahlkreisbüro hier in Reinickendorf-West, Scharnweberstrasse 118 ansässigSie bietet in ihrem Bürgerbüro eine feste Bürgersprechstunde an jedem ersten Mittwoch im Monat von 17.00 h bis 19.00 h -oder nach telefonischer Vereinbarung- an. Informieren Sie sich über alle Aktivitäten bitte auch auf ihrer WebSeite emine-dw.de!

In der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Rathaus Reinickendorf vertreten unsere CDU-Bezirksverordneten Kerstin Köppen (stv. Fraktionsvorsitzende) und Harald Muschner(Schulpolitischer Sprecher) sowie unsere ordentlichen Bürgerdeputierten Lisa Bubert (Ausschuss für Stadtplanung, -entwicklung, Denkmalschutz, Umwelt und Natur), Subhiye Elmoursi (Integrationsausschuss), Michael Ermisch (Ausschuss für Sozialraumorientierung) und Ali Fadel (Gesundheitsausschuss) unseren Wahlkreis. Unsere Bezirksverordneten und Bürgerdeputierten freuen sich über Ihre Kontaktaufnahme zu allen Sie interessierenden bezirklichen Themen unseren Wahlkreis.

Machen Sie sich auf den nächsten Seiten ein Bild von uns. Uns macht es Spaß, hier politisch tätig sein zu dürfen. Wir haben in den letzten Jahren viel Erfahrungen machen dürfen, die unsere politische Arbeit angereichert hat. Wir können Sie nur bitten, uns weiter zu fordern.

Viel Spaß beim Surfen!

Ihre CDU Reinickendorf-West



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125 Jahre Segenskirche Reinickendorf

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Man will es kaum glauben: am 15. November 1892 fand die Kirchweihe der in der Auguste-Viktoria-Allee befindlichen Segenskirche statt, damals in Anwesenheit der namensgebenden Deutschen Kaiserin Auguste Viktoria.

Dazu heißt es: „Seit dem 2. Mai 1890 bestand der Kirchenbau-Verein zur Förderung des Kirchenbaus in Berlin und seiner näheren Umgebung. Innerhalb eines Jahrzehnts entstanden etwa 50 Neubauten, einerseits um die Kirchennot zu lindern, andererseits um sakrale Repräsentationsbauten zu schaffen, an denen Berlin arm war. Der Kirchenbau-Verein finanzierte zwar die geplanten Bauvorhaben nur zum Teil, er beteiligte sich aber an der Einwerbung von Geldmitteln bei wohlhabenden Bürgern bzw. auch bei der Beschaffung von Bauplätzen. Als eine der ersten Gemeinden wurde Reinickendorf wegen seiner Kirchennot vom Kirchenbau-Verein unterstützt. Dessen erster Erfolg war die Schenkung des Grund und Bodens zur Erbauung einer Kirche nebst einem Pfarrhaus durch den Rentier Hechel aus Reinickendorf. Die Gemeinde Reinickendorf, deren Mitglieder größtenteils aus Arbeiterfamilien stammten, konnte für den Kirchenbau nur 4.000 Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 26.000 Euro) einsammeln, weitere 113.000 Mark (heute: rund 732.000 Euro) wurden vom Kaiserhaus, der Gemeinde Rosenthal und einer Wohltäterin gespendet. Der Rohbau verschlang 110.000 Mark, die Inneneinrichtung kostete 25.000 Mark und konnte erst dank weiterer Spenden finanziert werden. Am 15. Juni 1891 war die Grundsteinlegung, am 15. November 1892 die Einweihung.

Der Architekt H. Schatteburg schuf eine neugotische Hallenkirche mit schlichter Holzbalkendecke auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes. Wände und Turm waren auf Grund der begrenzten Mittel äußerst sparsam gestaltet und in Backstein ausgeführt. Die Kirche unterschied sich von den zeitgleich entstandenen Repräsentationsbauten der Auferstehungskirche oder der Neuen Nazarethkirche.

Im Jahr 1939 wurde die Segenskirche umgebaut, der Altarraum erhielt drei farbige Glasfenster. Das mittlere stellte eine überlebensgroße Christusgestalt dar. Der bisherige Flügelaltar wurde in einen Altartisch umgewandelt. Die verschnörkelte Kanzel wurden herausgenommen, eine schlichte wurde dicht vor die erste Reihe der Kirchenbänke gestellt. Die Kirche brannte am 15. Februar 1944 völlig aus. Der Wiederaufbau nach historischem Vorbild der Kirche begann 1953. Der Turm erhielt drei Gussstahlglocken, die 1956 vom Bochumer Verein hergestellt wurden.“

Mit einer Andacht in der Segenskirche am 10.11.2017 wurde diesem 125-jährigen Jubiläum gedacht und zugleich die Eröffnung des Jubiläumswochenendes begangen. Der Wahlkreisabgeordneten Emine Demirbüken-Wegner wurde die Ehre zuteil, das Grußwort an die versammelten Gemeindemitglieder sowie haupt- und ehrenamtlich tätigen Kirchenmitglieder zu richten. Demirbüken-Wegner: „Beim Betrachten alter und neuer Fotos zur vielfältigen Geschichte der Segenskirche - heute wird ja auch eine Fotoausstellung eröffnet - ist mir etwas aufgefallen, was mir geradezu symbolisch und zukunftsträchtig vorkommt: Steht der Neubau 1894 noch auf einem freien Platz, rückt sie in den nächsten Jahrzehnten, ohne ihren Platz zu verändern, in den Ortsteil mitten hinein. Nach dem Wiederaufbau vor 60 Jahren ist sie gleichsam in die Mitte unseres Bezirks “gerutscht”. Immer noch an der alten Stelle stehend, ist sie nun “mittendrin”, nämlich da, wo sie hingehört!“

Fotos: SERPIL ŞAHİN

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dialogP – Rege Diskussionen an der Max-Beckmann-Oberschule

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dialogP ist ein Schulprojekt zur politischen Bildung und möchte Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, mit den Berliner Parlamentariern gemeinsam in den Dialog zu treten und über aktuelle politische Themen zu diskutieren.

Die Jugendlichen werden in den Schulen auf die Dialogveranstaltung inhaltlich und methodisch vorbereitet, um so eine Begegnung ‚auf Augenhöhe‘ zu fördern, verschiedene Standpunkte zu einem Thema herauszuarbeiten und Hemmungen abzubauen. So möchte dialogP Brücken bauen zwischen Jugend und Politik und gegenseitige Vorbehalte abbauen.

Die Wahlkreisabgeordnete von Reinickendorf-West, Emine Demirbüken-Wegner brachte sich mitten in ihrem Wahlkreis an der Max-Beckmann-Oberschule (MBO) in die  spannenden Diskussionen mit fünf Themenfeldern wie bspw. Videoüberwachung im öffentlichen Raum oder  TXL-Zukunft ein. Sie konnte unter der Leitung der Moderatorinnen Elena Natili und Melike Ertürk, beides Schülerinnen an der MBO eine sehr lebendige und konstruktive Atmosphäre erleben und interessante Anregungen für Ihre politische Arbeit mitnehmen werden.

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Projekt Partnerschaft für Demokratie – Demokratie leben!

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In der Reinickendorfer Region Auguste-Viktoria-Allee hat das Bezirksamt Reinickendorf eine „Partnerschaft für Demokratie“ ins Leben gerufen. Daraus werden  im Rahmen eines Aktionsfonds konkrete Einzelmaßnahmen für den Kiez finanziert. Ziele sind bspw.

  • die Förderung einer vielfältigen Kultur des Zusammenlebens,
  • die Stärkung des Engagements gegen demokratie- und menschenfeindliche Phänomene wie Rechtsextremismus, Antisemitismus, Salafismus und Rassismus,
  • die Erprobung innovativer Beteiligungsansätze und die Bearbeitung lokaler Problemlagen.

Zusätzlich werden weitere Aktivitäten wie eine Demokratiekonferenz, ein Jugendforum und andere Aktionen angeboten, um Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen und für die Unterstützung der Ziele zu gewinnen. Die Planung und Durchführung liegt bei der Albatros gGmbH, die im Mehrgenerationenhaus in der Auguste-.Viktoria-Allee unter der Leitung von Richard Palm die Koordinations- und Fachstelle betreibt. Diese ist unter der Telefonnummer 0151-54618022 oder im Internet unter www.pfd-augustekiez.de zu erreichen.

Anfang Oktober fand unter Beteiligung der Vorsitzenden des Parlamentsausschusses für Bildung, Jugend und Familie, Emine Demirbüken-Wegner nach September 2016 nun die zweite Demokratiekonferenz  im Rahmen des Gesamtprojektes statt. Nach Begrüßung und allgemeiner Diskussion fand man sich in Arbeitsgruppen zusammen und fuhr im umfangreichen Tagesprogramm fort.  In den drei AGs (AG 1 Leiter: Martin Lipinski / Hermann-Schulz-Grundschulleiter; AG 2 Leiter: Jörg Repp / Jugendamt Reinickendorf, AG 3 Leiter: Kathrin Jost / Albatros gGmbH) wurden verschiedene Schwerpunkte bearbeitet.

Die AG 1 befasste sich mit den ‚Stichworten‘ a) Flucht nach vorn (Afrika Kulturzentrum) b) Fest der Kulturen (Afrika Kulturzentrum) c) Friedenshocker (Stephanus Kirche).

Die AG 2 gestaltete sich als Jugendforum. Themen hier waren a) Meine Meinung. Deine Meinung?, b) Projekte zur U18-Wahl, c) Medienworkshop zum Thema: fake news, d) Schülerparlament f) Müllentsorgung: Jugendliche aus dem ‚Cafe LAIV‘, die auch im Jugendforum sind, haben einen Tag lang ihren Kiez saubergemacht.

Die AG 3 diskutierte Aktionen wie a) Frauenreise in die Türkei, b) Workshops mit Themen zur Integration, Identität, Wurzel.

 Die Ergebnisse wurden auf einer Pinnwand festgehalten. Diese sollen dann künftig die Schwerpunktbereiche für das Jahr 2018 bilden. Alle Handlungsfelder (HF 1-3) wurden zusammen unter den Perspektivpunkten Was war gut? Was hat gefehlt? Neue Ideen? Was muss vertieft werden? ausgewertet. Eine gut besuchte „Multiplikatoren“ Konferenz, an der Freie Träger, Schulen, Bezirksamt und viele Ehrenamtliche teilgenommen haben.

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