Herzlich Willkommen
auf der Internetseite der CDU Reinickendorf West

Wir freuen uns, dass Sie sich über die CDU informieren möchten!

Die CDU Reinickendorf-West und die für sie tätigen vielen ehrenamtlichen Funktionsträger haben es sich zur Aufgabe gemacht, die „Ortsteil-Kümmerer“ zu sein. Das geht alles nicht von selbst, und vor alllem nicht allein. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle einladen, mitzumachen. Wie und wo erfahren Sie regelmäßig auf diesen Seiten, aber auch draußen auf der Strasse bei unseren Canvassing-Terminen, Strassenbegehungen oder unseren regelmäßigen Bürgersprechstunden.

Gern bieten wir Ihnen an, mit uns ins Gespräch zu kommen. Unsere direkt wiedergewählte Abgeordnete Emine Demirbüken-Wegner, die nach 2011 auch in 2016 den Wahlkreis rund um den Kutschi gewinnen konnte, können Sie ganz einfach per email Ihr Anliegen, Ihre Kritik oder auch Ihr Lob übermitteln. Sie ist für den Wahlkreis Reinickendorf-West aktiv und ist Ihr Ansprechpartner für alle politischen Fragen. Unsere Abgeordnete ist mit Beginn der offiziellen Wahlperiode 2016-2021 mit ihrem Bürgerbüro im Ortsteil ansässig. Emine Demirbüken-Wegner bietet in ihrem Bürgerbüro Scharnweberstrasse 118 eine feste Bürgersprechstunde von 17.00 h bis 19.00 h an jedem ersten Mittwoch im Monat an. Informieren Sie sich darüber bitte auf ihrer WebSeite emine-dw.de!

In der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Rathaus Reinickendorf vertreten unsere CDU-Bezirksverordneten Kerstin Köppen (stv. Fraktionsvorsitzende) und Harald Muschner(Schulpolitischer Sprecher) sowie unsere ordentlichen Bürgerdeputierten Lisa Bubert (Ausschuss für Stadtplanung, -entwicklung, Denkmalschutz, Umwelt und Natur), Subhiye Elmoursi (Integrationsausschuss), Michael Ermisch (Ausschuss für Sozialraumorientierung) und Ali Fadel (Gesundheitsausschuss) unseren Wahlkreis. Unsere Bezirksverordneten und Bürgerdeputierten freuen sich über Ihre Kontaktaufnahme zu allen Sie interessierenden bezirklichen Themen unseren Wahlkreis.

Machen Sie sich auf den nächsten Seiten ein Bild von uns. Uns macht es Spaß, hier politisch tätig sein zu dürfen. Wir haben in den letzten Jahren viel Erfahrungen machen dürfen, die unsere politische Arbeit angereichert hat. Wir können Sie nur bitten, uns weiter zu fordern.

Viel Spaß beim Surfen!

Ihre CDU Reinickendorf-West



Zum aktuellen Fuchs klicken Sie bitte hier


Aktuelles

Alle Nachrichten · Alle Pressemitteilungen

Girls‘Day: Ein Tag Parlamentsarbeit

Der Girls’Day ist ein einmal im Jahr stattfindender Aktionstag, der speziell Mädchen und Frauen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Er soll damit dazu beitragen, den Anteil der weiblichen Beschäftigten in sogenannten „Männerberufen“ zu erhöhen und einen angenommenen bzw. für die Zukunft prognostizierten Fachkräftemangel in der Industrie verringern helfen. Der Boys’Day gilt als Pendant zum Girls’Day. In Deutschland ist der Girls’Day eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbands des Deutschen Handwerks und des Bundesverbands der Deutschen Industrie.Mittlerweile hat sich die Tradition des Girls’Day so weiterentwickelt, dass über den eigentlichen ,Bestimmungsbereich‘ hinaus auch in vielerlei anderen Berufsfeldern junge Frauen an diesem Tag Tätigkeitsbereiche besetzen. Die Wahlkreisabgeordnete von Reinickendorf-West Emine Demirbüken-Wegner hatte zwei Schülerinnen, Ina G. und Luise H., von  der Max-Beckmann-Oberschule als ‚Parlamentarierin für einen Tag‘ unter ihre Obhut genommen. Die Schülerinnen erwartete im Abgeordnetenhaus von Berlin (AGH) ein anstrengender Tag:

  • 08.30 - 09.00 h: Treffen und Terminvorbereitungen im Abgeordnetenhaus von Berlin;
  • 09.00 - 10.00 h: Pressearbeit theoretisch: Was? Wie? Für Wen? Warum? –Einblicke und Antworten;
  • 10.00 h            :   Begrüßung durch den Präsidenten des AGH, Ralf Wieland;
  • 10.15 - 11.15 h: Führung durch das AGH;
  • 11.15 - 12.00 h: Girls fragen - Abgeordnete antworten;
  • 12.00 - 12.30 h: Sitzung Fraktions-Arbeitskreis Bildung, Jugend und Familie;
  • 12.30 - 13.00 h: Gemeinsames Mittagessen auf Einladung der Abgeordneten;
  • 13.00 - 15.00 h: Teilnahme an der Sitzung Parlamentsausschusses für Bildung, Familie und Jugend (Vorsitz: Emine Demirbüken-Wegner);
  • 15.00 - 15.20 h: Teilnahme an der Sprecherrunde aller Fraktionen des Ausschusses;
  • 15.30 - 16.15 h: Fahrt nach Reinickendorf;
  • 16.30 - 17.00 h: Stadtteil-Bibliothek Auguste-Viktoria-Allee – Übergabe einer Sachspende der Fahrschule Sevim, Herr Arkadas Yildiz, an die Bibliothek;
  • 17.00 - 17.30 h: Jugendcafe LAIV – Spendenübergabe;
  • 17.30 - 18.00 h: Pressearbeit praktisch: Interview für die ‚Reinickendorfer Allgemeine Zeitung‘ über die Erlebnisse am Girls'Day 

Vor den Spendenübergaben beim Leiter der Stadtteilbibliothek, Herrn Schulz sowie im Jugendcafe LAIV machten die ‚Parlamentarierinnen für einen Tag‘ noch einen kurzen Abstecher in ‚ihrem‘ Bürgerbüro in der Scharnweberstrasse 118. Ein kurzes Gespräch mit den Mitarbeitern vor Ort  und ein Blick auf Ausstattung und Angebot des Bürgerbüros…. und weiter ging’s! 

So schloss sich für Ina und Luise ein ereignisreicher Tag.

Nachricht detailiert öffnen

Senat ratlos: keine Lösung für Verkehr rund um den Kurt-Schumacher-Platz

„Der Verkehr am wichtigsten Knotenpunkt im Ortsteil wird zunehmend katastrophaler. Die Senatsverkehrsverwaltung kennt zwar die Probleme rund um den Kurt-Schumacher-Platz. Sie kann diese auch wunderschön beschreiben. Aber Verkehrssenatorin Günther und ihr zuständiger Staatssekretär Kirchner bieten keine Lösungen für die Anwohner an!“, so lautet das Fazit der Wahlkreisabgeordneten von Reinickendorf-West, Emine Demirbüken-Wegner auf die Beantwortung ihrer Kleinen Anfrage im Abgeordnetenhaus von Berlin. „Ich war hier eigentlich guter Dinge, als ich die Diskussion über die Umweltbelastungen in den verkehrsreichen Strassen unserer Stadt verfolgt habe, die seitens der neuen Verkehrssenatorin losgetreten wurde. Die Scharnweberstrasse ist ständig überfüllt, der Kurt-Schumacher-Platz, DAS Eingangstor zum Bezirk Reinickendorf, erstickt täglich in einem Wirrwarr von Blech. Ich hatte wirklich gehofft, dass die Senatorin sich mit ihrer Verwaltung einige Gedanken zu diesem Bereich gemacht hat, nachdem die SPD in den langen Jahren ihrer Verantwortung für den Verkehr nur durch Untätigkeit auffiel. Diese Hoffnung ist tief enttäuscht worden“.

In der Antwort auf ihre Anfrage finden sich aber lediglich Zustandsbeschreibungen und eine erkleckliche Zahl an Messwerten. Lösungen werden jedoch nicht angeboten. Demirbüken-Wegner: „Eigentlich steht da drin: ‚Wir kennen die Situation, wissen aber auch keine Lösung‘. Dies ist ein Armutszeugnis des Senats und zeigt, dass die rot-rot-grüne Landesregierung zwar alle möglichen Themen wie Tempo-30-Zonen, Radwege und Feinstaubbedingte Fahrverbote zu ideologischen Fragen erklärt, aber keinerlei lösungsorientierte Ansätze zum Wohle der Anwohnerinnen und Anwohner bspw. in der Scharnweberstrasse parat hat. Ich werde mich in den nächsten Monaten zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern des Ortsteils hinsetzen und deren Ideen zusammenstellen. Diese Debatte muss weiter geführt werden!“


Die Kleine Anfrage im Detail hier nachzulesen:

AnfrageVerkehrRWest.pdf

Nachricht detailiert öffnen

Lügen haben kurze Beine: Sportplatzanlage Scharnweberstrasse wird doch verlegt!

„Wir haben es noch alle im Ohr! Die Reinickendorfer SPD tönte vollmundig im Wahlkampf 2016, dass die Sportplatzanlage in der Scharnweberstrasse an Ort und Stelle  erhalten bleibt, wenn die Planungen zur Nachnutzung des später stillgelegten Flughafens Tegel TXL in die Realisierung gehen werden. Aber Lügen haben kurze Beine, wie die Antwort auf meine Parlamentarische Anfrage zum künftigen Kurt-Schumacher-Quartier zeigt!“, so kommentiert die Abgeordnete Emine Demirbüken-Wegner die Darstellung des Senats von Berlin zu den weiteren Planungsschritten der von der Linken geführten Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für diesen Bereich. Bereits Ende April 2016 hatte der damals verantwortliche Senator Andreas Geisel in einem Schreiben an die Freien Träger der AVA-Kiez-Runde offen gelassen, ob die Sportplatzanlage der geplanten Wohnbebauung weichen wird müssen. Der Reinickendorfer SPD-Kreisvorsitzende Jörg Strödter hatte dennoch immer wieder behauptet, die Sportplatzanlage sei gesichert. Nun zeigt die Antwort des Senats auf eine entsprechende Kleine Anfrage von Demirbüken-Wegner im Abgeordnetenhaus von Berlin, dass die Verlegung der Anlage längst beschlossene Sache ist. Zudem wird der im Ortsteil bekannte ‚Wackerplatz‘ ertüchtigt und soll als Sportstätte auch für den Schulsport zur Verfügung stehen. „Das ist eine wirklich klitzekleine Minimallösung. Zumindest musste jetzt den Bürgerinnen und Bürgern und insbesondere den betroffenen Sportvereinen aufgrund meiner Initiative reiner Wein eingeschenkt werden. Zudem war mir besonders wichtig zu erfahren, wie die weitere Bürgerbeteiligung aussehen werden wird. Im Mai 2017 nun sollen die seit Sommer letzten Jahres in den Amtsstuben weiterentwickelten Gedanken und Planungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Hoffentlich erfolgt dies in der notwendigen Transparenz. Die Menschen im Ortsteil werden sehr genau hingucken, wie ernsthaft hier ihre Interessen, Wünsche, Ideen und konkreten Anregungen aufgenommen werden.“

Alle Interessierten sind aufgerufen, im Rahmen der Bürgersprechstunden von Demirbüken-Wegner in ihrem Bürgerbüro in der Scharnweberstrasse 118 ihre Beiträge vorzustellen.

Die Kleine Anfrage im Detail ist hier nachzulesen:

AnfrageKSQ_Sportplatz.pdf

Nachricht detailiert öffnen